Klee

KleeIch hab immer gedacht, Klee ist Klee. Klee halt. Hab auch nicht wesentlich darüber nachgedacht, bis ich draufgekommen bin, dass das gute Kräutlein ja auch was Feines für mich sein könnte. Jetzt bin ich schlauer. Es gibt über 200 verschiedene Kleesorten, welche die rot blühen (oder eher rosa bis lila), welche die weiß blühen und welche, die gelb blühen. Manche sind eßbar und manche giftig, was die Sache mal wieder recht kompliziert macht, abgesehen davon, dass die verschiedenen Kleesorten recht unterschiedlich aussehen.
Also muss irgendwas Einfaches zum Merken her. Ich hab mir jetzt drei Sorten vorgenommen, die eßbar, häufig zu finden und leicht zu erkennen sind.
Im Bild links oben ist der rotblühende Hügelklee zu sehen, rechts oben der Weiß-Klee, der so ziemlich überall wächst und links unten der Rotklee. Bei den gelbblühenden Sorten gibt es einige giftige (z.B. der Hornklee) und welche, die man leicht verwechseln kann, die lass ich der Einfachheit halber nun einfach komplett weg.
Vom Klee lassen sich sowohl Blüten wie Blätter verwenden, er lässt sich gut mit anderen Kräutern mischen und schmeckt zum Beispiel mit Erdbeeren und Minze recht gut.

Klee_von_Martina

Martina: … brauchst du klee? …

 

Ein Gedanke zu „Klee

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