Archiv für den Monat: April 2014

Bessere Fotos müssen her: Coaching von Eberhard Schuy

Zurück vom Marktgang

Zurück vom Marktgang

Es hilft alles nichts: Es müssen bessere Fotos her! Und was hab ich für ein Glück: Eberhard Schuy hat angeboten, mir ein Kurz-Coaching zum Thema “Smoothy-Fotografie für Einsteiger” zu verpassen. Also: nichts wie los zum Lendplatz-Markt und eifrig eingekauft, damit auch reichlich Auswahl für die verschiedenen Mixerfüllungen vorhanden ist.

So ein paar Profitricks machen echt den Unterschied:

  • am besten gegen das Licht fotografieren
  • mit dem Reflektor aufhellen
  • die Perspektive bedenken
  • Bildausschnitte so wählen, dass das Motiv auch mal kräftig angeschnitten ist
Kurz-Coaching von Eberhard Schuy

Foto-Coaching vom Experten

Und schon sieht das alles gleich viel besser aus. Bis zu Eberhards Profession ist da noch ein langer, steiniger Weg, aber immerhin, ein kleiner Schritt ist getan.

Beeren_Loewenzahn_Salat

Löwenzahn, Kopfsalat und Beerenmischung. Bissl sauer…

Welcher Mixer soll’s sein?

Mehrere Leute haben während der letzten Tage nach dem Mixer gefragt, den wir zuhause verwenden. Nachdem ich am 30.12.2013 am späten Nachmittag per Zufall das Smoothy-Buch entdeckt hatte und quasi der grüne Blitz eingeschlagen hatte (siehe Post weiter unten), musste natürlich SOFORT am nächsten Morgen ein Mixer her, um das auszuprobieren. Nun ist der 31.12. nicht gerade der ideale Einkaufstag und deshalb bin ich ohne lange zu fackeln in den nächstbesten Elektromarkt marschiert und hab den leistungsstärksten normalen Haushaltsmixer erstanden, der dort rumstand. Auf dem Heimweg den Biomarkt geplündert und losgeschreddert. Zum Ausprobieren ist das prima, aber richtig fein kriegt der die etwas festeren Blätter nicht, richtig harte Sachen gehen gar nicht.

Revoblend RB 390Für mich stand sofort fest, ich will nie mehr ohne grüne Smoothies sein und ich will alles hemmungslos ausprobieren. Deshalb bin ich dem Rat der Buchautoren gefolgt und hab mir bereits Mitte Januar einen Hochleistungsmixer bestellt und mich dabei für den Revoblend RB 390 entschieden, aus drei Gründen:

  • das war der zweitgünstigste damals verfügbare Hochleistungsmixer
  • hatte japanische Messer (hatte der günstigste nicht)
  • hatte einen 2-Liter-Behälter (der günstigste hatte nur 1,5 Liter), das war für mich wichtig.

Nach meiner Einschätzung ist es nicht kriegsentscheidend, ob das Ding nun 1,8 oder 2 PS hat, 28.000 Umdrehungen oder 32.000, Hauptsache die Maschine packt’s und mein Gefühl ist, das können sie alle. Es gibt hübschere Modelle und wer Wert auf Design legt, entscheidet sich womöglich anders. Mir war das in dem Fall egal.

Wenn sich jemand einen Mixer zulegen möchte, würde ich den interaktiven Modellvergleich auf http://gruenesmoothies.de/ext/media/modellvergleich/ empfehlen. Dort kann man sich sehr schnell einen Überblick verschaffen.

Auf der selben Website www.gruenesmoothies.de wird seit neuestem auch erstmals ein Hochleistungsmixer für nur 299 Euro angeboten. Solch günstige Modelle gab es bislang nicht. Und nach meinem Gefühl bringt’s der auch, sonst würden die Leute von GrüneSmoothies.de ihn nicht empfehlen.

Ich bin mit meinem Mixer jedenfalls hochzufrieden. Kleiner Wermutstropfen: er macht einen Höllenlärm. Aber das ist eher für die Nachbarn schlimm.

Urpflanze aller Salate: der Löwenzahn

Der Löwenzahn ist die Urpflanze, aus dem nahezu all unser Salat gezüchtet worden ist, wie ich jüngst gelernt hab (meinem Mann Michel sei Dank).
Während der Löwenzahn von Nährstoffen nur so strotzt, ist beim Salat davon kaum mehr was übrig geblieben, die sind bei der ganzen Züchterei abhanden gekommen. Das liegt vor allem daran, dass die pflanzlichen Inhaltsstoffe, die für uns so wertvoll sind, meistens entweder recht bitter oder recht scharf schmecken. Im Falle vom Löwenzahn schlägt die Bitterkeit voll zu. Wenn man ihn schreddert, wird’s außerdem noch recht muffig.
Ich hab inzwischen festgestellt, dass so homöopathische Dosen davon im Smoothy gut gehen, ich hab aber noch kein Rezept gefunden, dass es erlaubt, größere Mengen davon schmackhaft zu servieren.
Löwenzahn, Batavia, MeloneDer heutige Smoothy bestand aus zwei Handvoll Löwenzahn, 4 Blätter Batavia-Salat und einer halben Melone. War durchaus genießbar aber einigermaßen weit entfernt von Juhuu-ich-will-mehr-davon-lass-mich-drin-baden.
Ich denke, dass im Verhältnis zu viel Löwenzahn drin war und zu wenig geschmacksneutraler Salat und dass die Melone nicht ideal für Löwenzahn ist, Äpfel wären wahrscheinlich besser gewesen. Wenn also jemand Erfahrungen damit hat und ein richtig gutes Ich-will-mich-reinsetzen-Rezept hat, bitte her damit!
Denn das praktische am Löwenzahn ist, dass er nun wirklich überall in Mengen wächst, man alles – von der Wurzel bis zur Blüte – verwenden kann, nichts drin ist, was überdosiert werden könnte und man echt einfach dran kommt.